Sch… Tag

Bahn. Bbach – München – Bbach.

Hin ok. Es ist allerdings eine extreme Unverschämtheit, den Wagon als „Nichraucherwagon“ zu deklarieren, an dem die Zugspitze hängt und dessen Miniwinzabteil letzte Zuflucht der Raucher ist – riechbar ohne auch nur die geringste Ablüftung. Ergo: ich stinke, als hätte ich im Raucherwagen gesessen. Die Nase ist trocken, der Hals tut weh.

Rückfahrt.

Der gleiche Nicht-Raucher-Raucher-Wagon – ich quartiere mich um als Zigarren ausgepackt werden.

Dann macht der Zug schlapp. Steht minutenlang auf offener Strecke. Dreimal. Viertelstunde Verspätung. Wird knapp. Dann von Aschaffenburg: Strecke gesperrt, wahrscheinlich so ein Arschloch, dass sich unbedingt vor einen ICE werfen muss. Zum Glück nicht unseren. Gesamtverspätung: 90 Minuten.

In Frankfurt: warten auf die RB. Rund 40 Minuten. Toll. DB-Lounge: zu – seit 22:00 Uhr. Und auch die Cafes machen dicht, einzig McD und Konsorten.

Bocklos durch die Buchhandlung geschlurft. Nix spannendes gesehen.

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