Amateure überall

Stefan Niggemeier hat zu Recht darauf hingewiesen: das Arbeiten mit Schwenks, Schärfentiefe und Bildelementen im Vordergrund: das geht gar nicht. Es wird Zeit, der Ästhetik im Fernsehen den Kampf anzusagen. Denn gerade die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Europas haben den Auftrag, vor allem bildlich langweilig zu sein. Seinem Beispiel kann ich nur die verdammungswürdige Unterhaltungsreihe Sherlock hinzufügen – die zu Recht ja immer wieder kritisiert wird. Hier nur ein paar verstörende Beispiele, ohne „das weiter recherchiert“ zu haben. Alleine die ersten sechs stammen aus einem Zeitraum von nur 3 Minuten. Diese Schlüsselszenen muss ich folgenden kurz dokumentieren. Ich habe ja ein Screenshot-Programm.

Was optisch so daherkommt, das kann inhaltlich ja gar nichts sein. Daher gehe ich auf den Inhalt auch gar nicht ein.

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Sherlock, Staffel 2, Episode 3: Der Reichenbach-Fall.