Relativierend

Ich relativiere die Einschätzung „gutes Fernsehen“ für KDD.

Da wird in der zweiten Folge ein WhizKid präsentiert, das mit dreimal Klicken und zweimal auf der Tastatur rumhämmern die Datenbank eines E-Mail-Anbieters knackt und dort Name und Adresse eines Gesuchten findet. 14 Jahre und mehr als nur ein Genie. Und wieder mal zeigen Drehbuchautoren, dass sie von Computern, dem Netz und allem nur ein bisschen Ahnung aus dem SPIEGEL haben.

Das ist zu wenig.

Andere Logiklöcher sind auch nervig, der Plot selbst und seine Protagonisten bleiben spannend. Nur für die „Fälle“ darf man sich ruhig ein bisschen mehr Mühe geben …

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/29/0,4070,4359389-0,00.html